Reinigungsmaschinen

Kreissieb KSZK

mit wechselbaren Siebkästen

 

Die Maschine wird vorwiegend in der Mühlenreinigung (Weißreinigung), statt herkömmlicher Aspirateure eingesetzt. Das Kreissieb besitzt zwei Sieblagen, somit werden 3 Fraktionen (Schrollen, Sand und Kleinkorn, sowie Gutkorn) erreicht. Für die Reinigung der Siebe wird die bewährte Gummiklopfreinigung angewandt.

Der Siebkasten hängt schwebend mit GFK-Rundstäben an einem stabilen Siebkastengestell aus geschlossenem Stahlbauhohlprofil. Das Siebkastengestell lässt sich zum Transportieren leicht zerlegen.

Jede Sieblage hat in der Länge 2 Siebkästen, mit unterschiedlicher Neigung und mit Produkten angepassten Lochblechen. Somit wird eine hohe Leistung zu geringer Siebfläche erreicht.

Die Siebkastenrahmen sind aus Hartholz und mit dem schon erwähnten Kugelboden ausgestattet. Das Wechseln der Siebe ist durch Öffnen der Stirnplatte am Sieb leicht möglich. 

Sollte sich im oberen Sieb etwas festsetzen, was die Kugelreinigung nicht entfernt hat, z.B. Stroh, ist durch das Öffnen der 2 großen Gummideckel eine Reinigung schnell möglich.

Die verschraubte Antriebseinheit mit wartungsarmen Permanent-Schmiersystem lässt sich komplett austauschen.

Der optional nachgeschaltete Windsichtseparator „A“, welcher aller leichten Beimengungen im Windkanal trennt, ist durch das Einstellen der Windklappe, welches durch die große Sichtscheibe zu kontrollieren ist, möglich. Dieser ist auch mit Magneten bestellbar.

Der Drehstrommotor ist ab Type KSZK 500 mit einer Bremse ausgerüstet, um ein schnelleres Stillstehen des Siebkastens zu erreichen.

Bei elektrischer Ausstattung für ATEX Zone 22 ist der Drehstrommotor bauartbedingt immer ohne Bremse ausgeführt.